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BMW Dynamische Stabilitätskontrolle

Aktive und passive Sicherheit bei der BMW Group

"Höchster Anspruch an Sicherheit ist für einen Premiumhersteller selbstverständlich. Was unsere Fahrzeuge auszeichnet, ist der gesamtheitliche Ansatz unseres Sicherheitskonzepts." So erklärt Klaus Kompaß, Leiter der Fahrzeugsicherheit, die Philosophie der BMW Group.

Sicherheitskonzepte basieren bei der BMW Group zunächst immer auf der Realität. Deshalb befassen sich Experten der BMW Group Unfallforschung jedes Jahr mit einer Vielzahl realer Unfälle, arbeiten dabei interdisziplinär mit Biomechanikern, Unfallärzten und Traumatologen in Deutschland und den USA zusammen und teilen ihre Erkenntnisse mit den Forschern und Entwicklern im eigenen Haus. Die Ergebnisse fließen direkt in neue Konzepte für aktive und passive Sicherheitsmaßnahmen ein. Und hier kommt der zweite Aspekt der BMW Group Sicherheitsphilosophie zum Tragen. Sicherheit beginnt bei der Freude am Fahren, also schon weit vor einem möglichen Unfall. Denn der beste Unfall ist der, der gar nicht erst passiert. Und das Konzept endet erst weit nach dem Unfall.

Die BMW Group hat der Sicherheit im Straßenverkehr schon immer eine bedeutende Rolle eingeräumt. Bis heute gibt es weltweit kein einziges Sicherheitssystem in Serienautos, das die BMW Group nicht auch erforscht oder entwickelt hätte, oft sogar in der Rolle eines Pioniers wie bei den Kopfairbags. Außergewöhnlich ist dabei der integrale Ansatz, der aus präziser Fahrdynamik, gezielter Fahrerunterstützung und optimalem Insassenschutz ein Gesamtpaket schnürt mit einem sehr ehrgeizigen Ziel: ein Maximum an Sicherheit.

BMW Group Sicherheit beginnt beim Fahrwerk.
In keiner Statistik erscheinen diejenigen Unfälle, die gar nicht erst passieren. Auch in normalen Fahrsituationen kommen immer wieder Ereignisse oder Konstellationen zustande, die potentiell unfallgefährlich sind. Sei es durch Fehleinschätzungen, Unübersichtlichkeit oder widrige Verhältnisse. In einem Fahrzeug der BMW Group können Sie diesen Situationen gelassen entgegen blicken. Ein BMW oder MINI verhält sich auch in Ausnahmesituationen so, wie es der Fahrer aus dem Alltag kennt.

Sicheres und souveränes Fahrverhalten sind die Entwicklungsziele der Fahrwerksingenieure. Auf dieser Grundlage entstehen Fahreigenschaften, die Mühelosigkeit und vorbildliche aktive Sicherheit verbinden. Der Fahrer kann Fahrdynamik optimal beherrschen und Fahrstabilität sicher erleben. Regelsysteme unterstützen dabei gerade in besonders fahrdynamischen Situationen.

Im Grenzbereich greifen Fahrwerksregelsysteme aktiv ein und helfen, die Stabilität des Fahrzeugs zu erhalten oder schneller wieder herzustellen - auch bei widrigen Fahrbahnbeschaffenheiten. Die Dynamische Stabilitäts Control (DSC) verhindert ein Ausbrechen des Fahrzeugs etwa bei abrupten Ausweichmanövern durch gezieltes Abbremsen einzelner Räder. Der BMW Allradantrieb xDrive unterbindet durch einen dosierten Bremseneingriff mit Drehmomentausgleich Untersteuern schon im Ansatz. Das Auto liegt noch sicherer in der Kurve. Dynamic Performance Control und Dynamic Drive sind weitere Systeme, welche die Lenkpräzision und Spurstabilität erhöhen.

Der Beitrag dieser Systeme zur Sicherheit steigt dann überproportional, wenn sie miteinander verknüpft werden. Ein Beispiel: Im neuen BMW 7er ist die Aktivlenkung mit den Sensoren der DSC verbunden. Beim Bremsen auf uneinheitlichem Untergrund wirkt diese intelligente Technologie dem Ausbrechen des Fahrzeugs mit einem gezielten Lenkeingriff entgegen.

 
 
 
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